Als Immobilienmarkler müssen wir uns in Othmarschen nicht nur mit den Immobilien des Stadtteils, sondern auch mit dem Charakter des Staddteils auskennen.

Montagmorgen am S-Bahnhof. Ein Schwede kauft die Morgenzeitung nachdem er seine Kinder in die Internationale Schule gebracht hat und besteigt den Bus. Guten Morgen in Othmarschen, dem Elbvorort mit dem guten Draht zur City, in die Sie in knapp 15 Minuten gelangen. Kein Wunder, „Old Othmarschen“ zieht Geschäftsleute aus aller Welt an. Und deren Familien. Denn die historischen Villenstraßen und Grünflächen bieten ruhiges Wohnen wie auf dem Lande. Langweilig? Nicht doch. Ihr Hund und Sie werden staunen, wie viele Jogging- und Spazierwege Sie über mehrere Parks an die Elbe führen. Der Jenischpark wird zunehmend von jungen Leuten entdeckt: Lesen, Picknicken oder Milchkaffee trinken im Jenischhaus. Wie bei einer Schnitzeljagd erwarten Sie hier kleine Überraschungen: Hier eine kleine Holzbrücke, dort die Eierhütte. Und das Ernst Barlach Haus, das regelmäßig Sonderausstellungen und Museumskonzerte bietet. Kommen Sie an der Elbe an, dann stehen Sie in Teufelsbrück, wo Sie der Holz-Teufel anlacht und Sie zum kleinsten Hamburger Yachthafen führt. Westwärts schlängelt sich der Elbwanderweg nach Övelgönne, dem einzigen autofreien Hamburger Stadtviertel. Der anfangs enge Weg mündet in eine breite Strandpromenade, an der Sie ein Beachclub und vor allem der Övelgönner Museumshafen empfängt.
Platz da.
Wenn man bedenkt, dass das 42 ha große Gelände (davon 6 ha Naturschutzgebiet) des Jenischparks zwischen 1785 und 1805 von Caspar Voght für 45.600 Mark erworben wurde, kann man sich heute nur freuen, dass es so ist wie es ist. Suchen Sie einen schönen Ort zum Verweilen oder Spazieren, besuchen Sie doch mal wieder den Jenischpark. Und besuchen Sie gerne uns, wenn Sie jemand suchen, der sich mit Immobilien, der Geschichte und mit dem Leben in den Elbvororten auskennt.
Gut, dass es so ist, wie es war.
Mit Övelgönne, früher eine Landgemeinde des Kreises Pinneberg, später ein Teil des Stadtteils Othmarschen, ist heute nur noch der wohl beliebteste Strandabschnitt Hamburgs gemeint. Also kein Haus und keine Villa. Wir können uns aber gut vorstellen, hier in der Strandperle an einem schönen Tag und zu einer Uhrzeit, wo der Elbstrand nicht so stark frequentiert ist, ein gutes Gespräch über besondere Immobilien in den Elbvororten zu führen. Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich gerne.

Freizeit

Othmarschen - 365 Tage British Day Othmarschen grenzt in einer Länge von etwa 3.200 Metern an die Elbe. Genauer gesagt: an den Elbstrand und den am Elbufer entlangführenden „Elberadweg“. Er ist Teil des Nordseeküstenradweges. Der größte Park ist der unter Denkmalschutz stehende Jenischpark mit dem Naturschutzgebiet Flottbektal. Im Sommer ein Treffpunkt für schlichtweg alle, die es in die Natur zieht. Spaziergänger, Eltern mit Kindern, Jogger und Radfahrer. Hier ist gleichermaßen Platz genug für Pärchen und für Ballsportler. Möglichkeiten zum Verweilen, mit und ohne Gastronomie, gibt es reichlich. Den Jenischpark hinreichend zu würdigen, dazu reicht an dieser Stelle der Platz nicht aus. Nur so viel sei gesagt: Es lohnt sich, sich mit der Geschichte (es ist viel über den Park geschrieben worden) zu beschäftigen. Dort, wo der Jenischpark (fast) an die Elbe grenzt, liegen der Jollenhafen Teufelsbrück und die gleichnamige Fährstation. Von hier aus können Sie übersetzen (Station Rüschpark) und können mit dem Fahrrad die andere Uferseite erkunden. Die HADAG-Fähre vergrößert somit Ihren Aktionsradius. An der Ostseite des Parks schließt der Reemtsmapark an. Ein parkartig angelegter, natürlicher Korridor zur Parkstraße. Ein kleiner Park für den, der es gern etwas ruhiger mag. Wer sich nicht entscheiden kann, ob er lieber Tennis, Hockey oder Golf spielen will, wird am besten Mitglied im GTHGC, das ist der Großflottbeker Tennis-, Hockey- und Golf-Club e.V. Dieser Club bietet alle drei Sportarten unter einem Dach.

Bildung

Drei Grundschulen gibt es in Othmarschen. Die Grundschule Trenknerweg, die Loki-Schmidt-Schule im Othmarscher Kirchenweg und die Schule Klein Flottbeker Weg. Die letztgenannte befindet sich, zusammen mit dem Gymnasium Othmarschen, auf einem großen Schulgelände zwischen Klein Flottbeker Weg und Walderseestraße. Drei Gymnasien sind im Umkreis von etwa fünfhundert Metern erreichbar: Das Gymnasium Hochrad in der Straße Hochrad, das Gymnasium Othmarschen in der Walderseestraße und das Gymnasium Christianeum in der Otto-Ernst-Straße. Hinsichtlich des Lernangebotes und der Ausrichtung unterscheiden sich diese drei Schulen. Das Christianeum ist ein altsprachliches Gymnasium. In der Straße Holmbrook ist die Förderschule Elbschule, das BildungsZentrum Hören und Kommunikation. Seit 100 Jahren bildet die ev.-luth. Christuskirche den Mittelpunkt Othmarschens. Mit 4000 Mitgliedern verfügt sie über eine beachtliche Gemeinde. Die 1900 geweihte Kirche am Roosens Weg weist romanisierende-frühgotische Formen auf, deren Stil fast einmalig in Norddeutschland ist

Kultur

Große Bekanntheit genießt das nach Entwürfen von Franz Gustav Forsmann und Karl Friedrich Schinkel erbaute Jenisch Haus in Othmarschen, das sich im gleichnamigen Jenischpark befindet. Das im klassizistischen Stil gehaltene Landhaus, birgt das Museum für Kunst und Kultur an der Elbe und zeigt in 14 Räumen Mobiliar, Bilder und Kunsthandwerk aus der Zeit der Spätrenaissance bis zum Jugendstil. Es dient als Außenstelle des Altonaer Museums und zählt zu den schönsten historischen Gebäuden Hamburgs. Ebenfalls befindet sich im Jenischpark das Privatmuseum Ernst Barlach Haus. Es ist ein Atriumbau, das dem Hamburger Bildhauer, Grafiker und Schriftsteller Ernst Barlach (1870-1939) gewidmet ist. Das aus der Stiftung des Kaufmanns Hermann F. Reemtsma hervorgegangene Museum zeigt neben 130 plastischen Arbeiten und rund 300 Zeichnungen Barlachs auch Sonderausstellungen zur Kunst der Moderne bis zur Gegenwart. Seit 1996 sucht das Museum jeden Sonntag die Nähe zur Musik mit der Konzertreihe „Klang und FORM“. Die Veranstaltung ist in enger Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater entwickelt worden und wird jedes Mal speziell auf das Ernst Barlach Haus zugeschnitten. Wenn man am Elbufer von Övelgönne einen Spaziergang Richtung Westen antritt, wird man den unübersehbaren 217 t schweren Findling, „Der alte Schwede“, antreffen. Der 135 000 – 400 000 Jahre alte Felsblock wurde 2005 in der Elbvertiefung gefunden und gehört seitdem in das einzigartige Landschaftsbild der Elbe.
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